über mich
Ich habe ein kleines Geheimnis. Etwas, das niemand über mich weiß. Nach außen hin bin ich die brave, freundliche Frau von nebenan – aber in meinem Kopf laufen ständig versaute Fantasien ab, die ich mit niemandem teilen kann. Außer mit dir. Am Telefon kann ich endlich mein wahres Ich zeigen.
Mein Geheimnis? Ich bin eine Exhibitionistin. Ich liebe es, wenn Männer mich anschauen, wenn sie mich begehren, wenn sie sich vorstellen, was sie mit mir machen würden. Ich trage absichtlich kurze Röcke ohne Unterwäsche, nur um zu wissen, dass jemand vielleicht einen Blick erhaschen könnte. Ich lasse meine Vorhänge offen, wenn ich mich umziehe, in der Hoffnung, dass jemand zusieht. Und ich masturbiere manchmal in der öffentlichkeit – im Park, im Auto, sogar in einer Umkleidekabine.
Am Telefon erzähle ich dir von meinen heimlichen Abenteuern. Von dem Mal, als ich im Kino meine Hand in die Hose geschoben habe, während neben mir jemand saß. Von dem Nachmittag im Park, als ich unter meinem Rock gefingert habe, während joggende Männer an mir vorbeiliefen. Von meinen Fantasien, nackt durch die Stadt zu laufen und von jedem gesehen zu werden.
Das ist mein kleines Geheimnis. Willst du mehr wissen? Ruf mich an.
Meine Exhibitionismus-Phase begann vor etwa zwei Jahren. Ich war auf einer Party, etwas angetrunken, und ging auf den Balkon. Dort stand ein Mann, den ich nicht kannte. Wir kamen ins Gespräch, und plötzlich spürte ich, wie seine Hand unter meinen Rock glitt. Er fingerte mich direkt dort auf dem Balkon, während drinnen die Party weiterlief. Jemand hätte jederzeit rauskommen können. Und genau das – dieses Risiko, diese Gefahr – machte es so unglaublich geil. Seit diesem Tag bin ich süchtig nach diesem Kick.
Was viele nicht verstehen: Exhibitionismus bedeutet nicht, dass ich mich jedem zeigen will. Es geht um die Spannung, um das "Was wäre wenn?". Es geht darum, zu wissen, dass jemand zusehen könnte – nicht muss. Diese Unsicherheit, diese Möglichkeit, ist das, was mich scharf macht. Wenn ich im Park bin und mich selbst berühre, schaue ich mich ständig um. Ist da jemand? Kann mich jemand sehen? Und wenn ich dann tatsächlich jemanden sehe, der mich beobachtet, explodiere ich fast vor Geilheit.
Am Telefon teile ich all diese Geschichten mit dir. Ich erzähle dir von meinem letzten Abenteuer im Einkaufszentrum, wo ich ohne Höschen einkaufen war und absichtlich vor einem Mann etwas vom Boden aufgehoben habe. Von der Zeit, als ich in einem Café war und unter dem Tisch masturbiert habe. Von meiner Fantasie, auf einem überfüllten Zug Sex zu haben, während alle um uns herum nichts ahnen. Diese Geschichten sind real, meine Lust ist real, und mein Geheimnis ist jetzt auch deins.
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